Longboard - der Allrounder für den Alltag #Longboardtour

Longboards sind nicht erst seit der Longboardtour der 4 Youtuber Dner, Cheng Loew, ungefilmt und Julien Bam bekannt. Allgemein gilt das Langbrett als der Vorläufer unseres heute bekannten Skateboards. Surfer kamen auf die glorreiche Idee, Räder unter ihre Surfbretter zu montieren. Somit konnten sie auch auf der Straße ihrem Hobby Wellenreiten nachgehen und den grenzenlosen Spaß auf dem Asphalt erleben.

Die Boards bestehen aus horizontal oder vertikal verleimten Bambusholz. Darüber hinaus gibt es aber auch Materialvariationen aus Espe, Ahorn oder Mahagoni. Das wichtigste, was man vor dem Kauf eines Longboards beachten muss, ist die Flexstufe. Diese beschreibt die Biegsamkeit des gesamten Boards. Ein harter Flex ist daher für schwere Leute, ein weicher Flex für leichtere Leute geeignet. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die Boards beim daraufstellen nicht bis zum Boden durchbiegen.

Das  Longboard hat sich als treuer und zuverlässiger Begleiter im Alltag etabliert, da es  für kleinere Wege zum Einkauf um die Ecke, zur Uni, in die City oder zum Kumpel, gut geeignet ist.  So gehört es mittlerweile zum gewohnten Bild, dass Eltern ihre kleinen Kinder mit den Longboard zum Kindergarten bringen. Daran lässt sich erkennen, dass Longboards inzwischen massenkompatibel geworden sind. Dies kommt vor allem durch die leicht zur erlernende Fahrweise, auch für ältere Leute. Da die Achsen mit den Rädern jeweils am Anfang und Ende des Board sitzen, kann man nicht viele Tricks damit machen, sollte man auch nicht, schließlich soll das Longboard als cooles Fortbewegungsmittel dienen. Das man mit dem Longboard aber auch riskanter fahren kann, zeigt folgender Clip...