Unnütze Osterfacts

Das Osterfest steht vor der Tür und da alle fleißig am Eier suchen sein werden oder nur darauf warten loszulegen, haben wir ein paar unnütze Osterfacts zusammengetragen, die euch die Zeit bis zur großen Eiersuchaktion verkürzen. 

  • Die Zutaten für das Gericht "Falscher Hase" sind weder Kaninchen-noch Hasenfleisch. Es handelt sich hierbei um einen Hackbraten (gemischtes Hackfleisch aus Schweine- und Rindfleisch) mit Paniermehl oder eingeweichten Brötchen und Ei.
  • Ein Straußenei wird bis zu 1,9 kg schwer. Der Inhalt entspricht ungefähr den von 24 Hühnereiern. Ein Straußenei muss bis es hartgekocht ist, ca. 6 mal so lang kochen wie ein Hühnerei.
  • Andere Länder andere Sitten, so auch mit dem Ostereierbrauch. Am kuriosesten läuft dieser wahrscheinlich in Bulgarien ab. Hier werden die Ostereier in einem "Kampf" mit der spitzen Seite aneinander geschlagen. Bei demjenigen bei dem das Ei nicht bricht, dem verspricht das kommende Jahr Glück und Gesundheit. Der "Verlierer" muss sein Ei essen. 
  • Ungefähr 4 Eier verdrückt jeder Deutsche pro Woche. Am beliebtesten sind Eier aus Bodenhaltung - übrigens haben Wissenschaftler bewiesen, das Eier den Cholesterinspiegel nicht erhöhen....also lasst euch die Ostereier schmecken.
  • Sogenannte "Easter Eggs" sind versteckte Botschaften in Computerspielen. Da der Spielehersteller Atari 1978 verbot, die Namen der Entwickler in seinen Spielen zu erwähnen, versteckte der Spielentwickler Waren Robinett seine Signatur in dem Spiel Adventure. Da man in vielen Spielen nach solchen geheimen Botschaften sucht, wie nach bunten Eiern zu Ostern, bekamen sie den Namen "Easter Eggs".
  • Die Essenstafel vieler Gemälde, die das letzte Abendmahl Jesus Christus zeigen, wurden über die Jahre hinweg immer reichhaltiger an verschiedenen köstlichen Nahrungsmitteln.
  • Die Eier müssen in Peru nicht gefärbt werden, da sie durch die Schwefelkonzentration des Bodens von der Henne in einem schönen blauton gelegt werden.
  • Das teuerste Ei der Welt wurde zu einem Rekordpreis von 30,6 Millionen Dollar bei dem Auktionshaus Sotheby's versteigert und bestand aus einem ganzen 118 karätigen Diamanten.